Show

Sie wollen mit Freunden einen unvergesslichen Abend erleben? 

Ihr Firmenevent benötigt noch das gewisse Etwas, um zu einem wirklich außergewöhnlichen Erlebnis zu werden? 

Sie sind auf der Suche nach einem ganz besonderen Höhepunkt für Ihre Familienfeier?

​Meine Auftritte sind individuell auf Ihre persönliche Veranstaltung abgestimmt – ganz gleich ob Familienfeier, Gartenfest, Firmenfeier, ein Auftritt im Rahmen einer Abendgala – alles ist möglich. Egal ob Bühnenshow oder Stand-up auf dem Parkett – Sie, als Auftraggeber, geben den Rahmen vor, den ich mit meinen Kunststücken zu einem einmaligen Erlebnis ausfülle: Nicht 08/15-Standard, sondern frisch moderiert, leidenschaftlich präsentiert, immer mit dem gewissen Etwas.

Die Begeisterung und das häufig ungläubige Staunen meines Publikums sind Motivation und Anreiz für meine Arbeit. Das scheinbar Unmögliche für meine Zuschauer scheinbar doch möglich zu machen, begeistert mich immer wieder. Dies bietet mir den Rahmen, in dem ich mich ganz auf mein Publikum einlassen kann und führt wie ein roter Faden durch meine Shows. Zusammen mit meiner spontanen, wortgewandten Art ergibt sich für alle Beteiligten eine äußerst kurzweilige Zeit.

Beste authentische Unterhaltung – garantiert!

Öffentliche Auftritte

14.04. 2019 Kunst gegen Bares, Mannheim 15.06. 2019 Moderation, Gala Waldorf100, Alte Oper Frankfurt 12.09.2019 Alte Liebe Varieté Frankfurt 14.09.2019 Alte Liebe Varieté Frankfurt 02. 11. 2019 #zauber{zw}ei, Oberursel 06. 12. 2019 Alte Liebe Varieté, Frankfurt 11.03.2020 Romanischer Keller, Heidelberg

To be announced

Meinungen

4.5/5




„…mit so viel Frische, Überzeugung und Spielfreude vorgeführt, dass das Publikum hin und weg war.“



 Bornheimer Wochenblatt, Nr2. 13. Januar 2016

„Was ist Las Vegas gegen Bornheim?“ Sören Pohl ist zwar erst 17 Jahre alt, aber das Publikum im Saal der Gemeinde Bornheim hat er von der ersten Sekunde an im Griff. Lässig und selbst- bewusst, ironisch und mit ausgeprägtem Sinn für Dramatik und Spannungsbögen: Sören Pohl ist Zauberkünstler, und spätestens, als er einen Zehn-Euro-Schein in einen Hunderter verwandelt, schauen alle verblüfft. Raunen: “Wie hat er das jetzt gemacht?”

Evangelisches Frankfurt Februar/März 2016 · 40. Jahrgang · Nr. 1